LucentMed ist ein spezialisierter Hersteller und Lieferant von endoskopischen Einweg-Reinigungsbürsten. Wir verfeinern unsere Herstellungsprozesse kontinuierlich; Insbesondere liefert unsere Urologie-Lumenbürste eine Reinigungsleistung in einem einzigen Durchgang, die fünf Durchgängen mit einer herkömmlichen Bürste entspricht. Durch die Kombination von Biopsie- und Bürstenfunktionen in einem Gerät bietet es Komfort, Sicherheit und hohe Effizienz.
Als spezialisiertes medizinisches Unternehmen mit eigener Produktionsstätte konzentriert sich LucentMed auf die Herstellung endoskopischer Reinigungsbürsten – wie z. B. Lumenbürsten für die Urologie –, die über weiche Borsten verfügen, um Schäden am Endoskop zu verhindern, und einzeln verpackt und EO-sterilisiert sind.
Unsere Produkte entsprechen professionellen medizinischen Standards; Wir helfen bei der Dokumentation des regulatorischen Marktzugangs und stellen Testberichte Dritter zu Materialspezifikationen, Sterilisation und Zugfestigkeit bereit.
Warum ist die Urologie-Lumenbürste notwendig?
Instrumente müssen vor der Anwendung am Patienten steril sein; Bei unvollständiger Reinigung können Biofilme das Eindringen von Sterilisationsmitteln blockieren und zu einem Sterilisationsfehler führen.
Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass das Spülen mit Wasser allein die im Lumen gebildeten Biofilme und organischen Rückstände nicht vollständig entfernen kann. Die Borsten der Urologie-Lumenbürste sorgen für eine mechanische Schrubbwirkung, wodurch Biofilme effektiv entfernt und die Qualität der Instrumentenaufbereitung verbessert werden.
Diese Einweg-Reinigungsbürste für Endoskope verringert das Risiko einer Kreuzinfektion zwischen Patienten und schützt gleichzeitig teure endoskopische Geräte und bietet eine sichere und effiziente Lösung.
Anwendungsszenarien
1. Reinigung nach der Zystoskopie/Operation
Grund: Nach einer Zystoskopie oder transurethralen Resektion von Blasentumoren (TURBT) verbleiben Blut-, Schleim- und Gewebereste im Arbeitskanal des Endoskops und müssen gereinigt werden.
Methode: Wählen Sie eine Urologie-Lumenbürste mit dem entsprechenden Durchmesser (typischerweise 2,0 mm–2,8 mm). Führen Sie es in ein Ende des Kanals ein und ziehen Sie es am anderen heraus. Wiederholen Sie diesen Vorgang 2–3 Mal, bis die vom Bürstenkopf entfernte Schmutzmenge deutlich reduziert ist.
2. Postureteroskopische Lithotripsie
Grund: Ureteroskope dienen der Behandlung von Harnleitersteinen. Nach der Laserlithotripsie neigen Steinfragmente und Staub dazu, zu kristallisieren und an den Innenwänden des Kanals zu haften; Eine einfache Spülung reicht oft nicht aus, um diese Ablagerungen oder damit verbundene Biofilme zu entfernen.
Methode: Führen Sie einen Bürstvorgang über die gesamte Länge mit einer Lumenbürste mit feinem Durchmesser (1,5 mm–2,0 mm) durch und führen Sie anschließend eine Spülung durch, um das gelöste Material zu entfernen.
3. Zentralisierte Verarbeitung in der Sterilverarbeitungsabteilung (SPD)
Grund: Das SPD verarbeitet täglich große Mengen urologischer Endoskope und jedes Instrument erfordert eine standardisierte Reinigung.
Methode: Wählen Sie je nach Endoskoptyp eine Lumenbürste mit der entsprechenden Spezifikation aus. Überprüfen Sie den Kanal nach dem Bürsten mit einer beleuchteten Lupe oder einem Endoskop, um sicherzustellen, dass keine Rückstände oder Kratzer vorhanden sind.
Hauptvorteile
1. Infektionskontrolle
Wiederverwendbare Bürsten bergen Risiken hinsichtlich der Desinfektion und der Rückstände von Krankheitserregern. LucentMed bietet Einweg-Lumenbürsten für die Urologie an, die Kreuzkontaminationen an der Quelle verhindern; Sie werden einzeln steril verpackt geliefert und erfordern keine umständliche Reinigungsvalidierung.
2. Reinigungseffizienz
LucentMed-Bürsten verfügen über weiche Kunststoffborsten in medizinischer Qualität mit abgerundeten Spitzen – frei von Graten oder scharfen Winkeln.
Die Kombination aus weichen Borsten und abgerundeter Spitzentechnologie sorgt dafür, dass keine Kratzer entstehen (bestätigt durch 100-Zyklen-Tests), während ein einziger Durchgang eine Reinigungseffizienz liefert, die fünf Durchgängen mit herkömmlichen Bürsten entspricht.
3. Breites Anwendungsspektrum
Zystoskope: Zur Visualisierung innerer Blasenstrukturen, zur Diagnose von Blasentumoren und zur Steinentfernung.
Ureteroskope: Zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen wie Harnleitersteinen; Ihre geringen Durchmesser erfordern hochpräzise Reinigungswerkzeuge.
Urethroskope: Zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen wie Harnröhrenstrikturen und Harnröhrenklappen.
Operationssaal: Intraoperative und postoperative Aufbereitung urologischer endoskopischer Instrumente.
Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA): Zentralisierte Reinigung und Desinfektion aller urologischen endoskopischen Instrumente; höchste Nachfrage nach Lumenbürsten.
Ambulante Zystoskopie-Suite: Schnelle Reinigung nach ambulanten Zystoskopie-Eingriffen.
F: Wie verhindert das Produkt, dass das Endoskop beschädigt wird?
A: Die Borsten der Urologie-Lumenbürste bestehen aus weichem Kunststoff medizinischer Qualität – einem nicht scheuernden Material – und stellen sicher, dass der Endoskopkanal nicht beschädigt wird.
Die Spitze jeder Borste ist abgerundet, ohne Grate oder scharfe Kanten.
F: Ist das Produkt sterilisiert? Welche Sterilisationsmethode wird verwendet?
A: Ja, wir bieten EO (Ethylenoxid) oder Strahlensterilisation an. Die Bürsten sind einzeln in sterilem Dialysepapier verpackt und können sofort in Operationssälen oder Endoskopieräumen verwendet werden.
F: Verfügen Ihre Endoskop-Reinigungsbürsten über eine CE- oder FDA-Zertifizierung?
A: Ja, wir verfügen über ISO 13485 (Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte), ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) und CE-Zertifizierungen, um sicherzustellen, dass unsere Produkte und Dienstleistungen internationalen Standards entsprechen.
F: Kann die Urologie-Lumenbürste mit einer Wasserpistole oder Spritze verwendet werden?
A: Ja. Bestimmte Bürstenmodelle sind für den Anschluss an Standardspritzen (Luer-Lock) oder Reinigungswasserpistolen konzipiert und ermöglichen so ein gleichzeitiges Bürsten und Spülen, um die Reinigungseffizienz zu verbessern.
Hinweis: Es muss eine „Durchgangs“-Bürsttechnik (Eintritt an einem Ende und Austritt am anderen Ende) verwendet werden, um die Entstehung von „toten Zonen“ zu vermeiden, die durch das Bürsten nur eines Teils des Kanals entstehen.
F: Welche Risiken bestehen durch Biofilm, wenn keine Endoskop-Reinigungsbürste verwendet wird?
A: Erschwert die Sterilisation: Biofilm ist 100–1.000 Mal resistenter als Planktonbakterien, sodass Standard-Sterilisationsmethoden nur schwer eindringen können.
Verursacht Rekontamination: Bakterien im Biofilm können sich kontinuierlich ablösen, was zu einer Sekundärkontamination des Instruments führt.
Schwer zu entfernen: Nach dem Trocknen wird der Biofilm extrem hartnäckig und kann nicht durch einfaches Spülen allein entfernt werden.
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