KontaktLucentMedprofessionelle Zervixbürsten in medizinischer Qualität zu direkten Großhandelspreisen zu kaufen; Muster stehen zum Testen zur Verfügung und wir bieten umfassenden technischen Support und Lösungssupport. Alle Produkte sind einzeln verpackt und EO-sterilisiert und vollständig nach ISO 13485, ISO 9001 und CE-Standards zertifiziert. Darüber hinaus stellen wir die für den Marktzugang in verschiedenen Ländern erforderlichen Zertifizierungen und Berichte bereit oder unterstützen sie umfassend bei deren Erlangung.
Eine Zervixbürste ist ein medizinisches Probeentnahmegerät, das in der Gynäkologie zum Sammeln von Gebärmutterhalszellen verwendet wird. Es wird hauptsächlich bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, zytologischen Tests des Gebärmutterhalses und damit verbundenen gynäkologischen Untersuchungsverfahren eingesetzt.
Es sammelt Proben abgeblätterter Gebärmutterhalsepithelzellen für die zytologische Laboranalyse, indem es mit den flexiblen Borsten auf seinem Kopf Kontakt mit der Oberfläche des Gebärmutterhalses und dem endozervikalen Kanal herstellt.
Im Vergleich zu herkömmlichen Probenentnahmemethoden mit Wattestäbchen oder Spateln bietet die Zervixbürste einen größeren Probenbereich, einfache Handhabung und eine höhere Zellsammeleffizienz, was sie zu einem häufig verwendeten Werkzeug bei modernen Zervix-Screening-Verfahren macht.
Bürstenkopf:Sie befindet sich am distalen Ende und besteht aus weichen Kunststoffborsten. Sie verfügt über eine dreizinkige Konfiguration, bestehend aus einer zentralen Hauptbürste und zwei seitlichen Hilfsbürsten (Varianten wie Spiral- oder Besenform sind ebenfalls erhältlich).
Die zentralen Borsten sind länger und so konzipiert, dass sie tief in den endozervikalen Kanal reichen, um endozervikale Zellen zu sammeln. Die seitlichen Borsten sind kürzer und dienen dazu, Zellen aus dem Ektozervix (Zervixmund) zu sammeln.
Handhaben:Ein schlanker Kunststoffschaft, der dem Arzt das Greifen und Manipulieren erleichtert. Es kann über eine Sollbruchstelle verfügen, sodass der Griff nach der Probenahme abgebrochen werden kann, sodass der Bürstenkopf direkt in ein Fläschchen mit Konservierungslösung eingesetzt werden kann.
Das geniale Design der Zervixbürste liegt in ihrer Fähigkeit, gleichzeitig Zellen aus zwei kritischen anatomischen Regionen zu sammeln.
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Probenahmebereich |
Bürstenkopfteil |
Klinische Bedeutung |
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Ektozervix |
An den Seiten kürzere Borsten |
Bedeckt den Plattenepithelbereich; eine Hochrisikozone für Läsionen. |
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Endozervikaler Kanal |
Längere Borsten in der Mitte |
Bedeckt den Zylinderepithelbereich; Bei tiefliegenden Läsionen ist eine Probenahme aus dieser Region erforderlich. |
Durch Einführen der zentralen Borsten in den Muttermund und sanftes Drehen der Bürste um 360° bis 720° werden abgeblätterte Zellen aus beiden Regionen gleichzeitig auf dem Bürstenkopf gesammelt; Der Bürstenkopf wird dann entweder auf einen Glasobjektträger geschmiert (für einen herkömmlichen Pap-Abstrich) oder in ein Fläschchen mit Konservierungslösung gegeben (für flüssigkeitsbasierte Zytologie wie TCT oder LCT) und zur Analyse an das Labor geschickt.
Derzeit ist die Zervixbürste das gängige Probenahmeinstrument für die Gebärmutterhalskrebs-Vorsorgeuntersuchung in der klinischen Praxis und bietet eine umfassende Probenahme, einfache Handhabung und eine hohe Zellkonservierungsrate.
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Vergleichsdimension |
Zervikale Bürste |
Ayre-Spatel |
Zytobürste + Tupfer |
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Probenahmebereich |
Äußerer Muttermund + endozervikaler Kanal; einstufiges Verfahren |
Nur Ektozervix |
Erfordert normalerweise die kombinierte Verwendung eines zweiteiligen Sets |
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Zellertrag |
Hoher Ertrag; umfassende Abdeckung |
Minimal; Nur Oberfläche |
Mäßig |
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Verfahrenstechnische Schwierigkeiten |
Einfach; Alles in einem Schritt |
Einfache, aber unvollständige Berichterstattung |
Etwas komplex; erfordert ein mehrstufiges Vorgehen |
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Anwendbare Tests |
TCT, Pap-Abstrich |
Konventioneller Pap-Abstrich |
HPV-Test, mikrobielle Kultur |
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Unbehagen des Patienten |
Leicht |
Leicht |
Leicht |
Routinemäßiges Screening auf Gebärmutterhalskrebs:Für Frauen ab 21 Jahren oder Frauen, die sexuell aktiv sind, wird eine regelmäßige zytologische Untersuchung des Gebärmutterhalses empfohlen.
Kombinierter HPV-Test:Mit bestimmten Zervixbürsten entnommene Proben können auch für HPV-DNA-Tests verwendet werden.
Untersuchung abnormaler Blutungen:Identifizieren der Ursache von Kontaktblutungen oder unregelmäßigen Vaginalblutungen.
Nachsorge nach der Behandlung:Regelmäßige Kontrolluntersuchungen nach der Behandlung von Gebärmutterhalsläsionen (z. B. nach einem LEEP-Eingriff).
1. Den Gebärmutterhals freilegen:Verwenden Sie ein Vaginalspekulum, um den Gebärmutterhals vollständig freizulegen und jeglichen oberflächlichen Schleim abzuwischen.
2. Bürste einsetzen:Richten Sie die mittleren Borsten der Zervixbürste am äußeren Muttermund aus und führen Sie sie vorsichtig in den Gebärmutterhalskanal ein, bis die seitlichen Borsten Kontakt mit der Oberfläche des äußeren Muttermunds haben.
3. Drehen Sie, um Proben zu sammeln:Drehen Sie die Bürste vorsichtig 3–5 Mal (360°–720°) in die gleiche Richtung, um eine ausreichende Zellsammlung sicherzustellen.
4. Übertragen Sie die Probe:
▷ Konventioneller Abstrich:Streichen Sie den Bürstenkopf gleichmäßig auf einen Objektträger und fixieren Sie ihn sofort mit einer Fixierlösung.
▷ Flüssigkeitsbasierte Zytologie (TCT):Setzen Sie den Bürstenkopf direkt in das Fläschchen mit der Konservierungslösung ein; Gründlich ausspülen, den Bürstenkopf entsorgen und das Fläschchen für den Transport ins Labor gut verschließen.
5. Entsorgung:Die Zervikalbürste ist ein steriles Einwegprodukt; Entsorgen Sie es nach Gebrauch als medizinischen Abfall.
1. Nur zum einmaligen Gebrauch:Die Wiederverwendung ist strengstens untersagt, um Kreuzinfektionen zu verhindern.
2. Vermeiden Sie die Probenahme während der Menstruation:Menstruationsblut kann die zytologische Interpretation beeinträchtigen; Es wird empfohlen, den Eingriff 3 bis 7 Tage nach Ende der Menstruation durchzuführen.
3. Vorsichtsmaßnahmen vor der Probenahme:Um genaue Ergebnisse zu gewährleisten, vermeiden Sie 24–48 Stunden vor der Probenahme Geschlechtsverkehr, Vaginalspülungen und die Einnahme von Vaginalmedikamenten.
4. Sanfte Technik:Wenden Sie während der Rotation keine übermäßige Kraft an, um eine Zervixblutung zu vermeiden. Besondere Vorsicht ist bei schwangeren Frauen oder Patienten mit Gebärmutterhalsentzündung geboten.
5. Vorsicht während der Schwangerschaft:Wenn bei einer schwangeren Frau eine Probenentnahme erforderlich ist, sollte der Eingriff nach einer ärztlichen Untersuchung vorsichtig durchgeführt werden, um eine Stimulation des Gebärmutterhalses und die Auslösung von Uteruskontraktionen zu vermeiden.
1. Automatisierte Beflockungslinie:Die präzise Steuerung von Klebstoffmenge, Spannung und Beflockungsdauer gewährleistet eine gleichmäßige Borstenhaftung und -dichte.
2. Automatisierte Montagelinie:Ermöglicht eine effiziente und präzise Verbindung zwischen Bürstenkopf und Schaft und gewährleistet so die allgemeine strukturelle Integrität.
3. Ethylenoxid (EO)-Sterilisationsausrüstung:Ausgestattet mit umfassenden Sterilisations- und Belüftungssystemen, um sicherzustellen, dass jede Charge von Zervixbürsten dem medizinischen Sterilitätsstandard SAL 10⁻⁶ entspricht.
4. Unabhängige Sterilverpackungslinie:Die automatische Versiegelung und Inspektion von Papier-Kunststoff-Beuteln in medizinischer Qualität gewährleistet die Integrität der Versiegelung.
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Abmessungen der Produktionskapazität |
Überblick |
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Massenlieferfähigkeit |
Kann den Versorgungsbedarf von Hunderttausenden Einheiten pro Monat zuverlässig decken. |
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Individualisierung in kleinen Mengen |
Unterstützt flexible Anpassungen mit Mindestbestellmengen von 500 bis 1.000 Einheiten. |
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Gleichzeitige Produktion verschiedener Produktkategorien |
Zu den Produktlinien gehören Bürsten für die Entnahme von Gebärmutterhalskrebs,Reinigungsbürsten für Endoskope, Interdentalbürsten für die Mundpflege, Ventilreinigungsbürstenund mehr, mit Produktionslinien, die flexibel umkonfiguriert werden können. |
● Anpassung der Produktspezifikation:Bürstenkopfdurchmesser, Borstenlänge und -dichte, Grifflänge und -flexibilität, Haltepunktdesign usw. können an spezifische Anforderungen angepasst werden.
● Verpackungsanpassung:Kundenspezifischer Druck für einzelne Polybeutel, Blisterkartendesign, Spezifikationen für Innen- und Außenkartons sowie Unterstützung für mehrsprachige Etikettierung.
● Branding-Anpassung:Private Labeling-Unterstützung mit umfassenden Dienstleistungen vom Design und Prototyping bis hin zur Massenproduktion.
● Spezieller Service:LucentMed beauftragt einen engagierten Spezialisten mit der Leitung des Projekts und überwacht jede Phase – von der Anforderungsbesprechung und Prototypentests bis hin zur Massenlieferung und Kundendienstunterstützung.
A: Platzieren Sie den Bürstenkopf direkt in der TCT-Konservierungslösungsflasche. Spülen Sie es mindestens zehnmal auf und ab und drücken Sie dabei den Bürstenkopf fest gegen die Wand des Fläschchens, um die Borsten vollständig zu spreizen und sicherzustellen, dass alle Zellen in die Lösung abgegeben werden. Zum Schluss den Deckel fest verschließen und die Probe zum Testen an das Labor schicken.
A: Eine unzureichende Zellausbeute ist in der Regel eher auf die folgenden Faktoren als auf die Qualität der Zervixbürste selbst zurückzuführen:
1. Vaginalspülungen oder die Einnahme von Medikamenten vor der Probenahme, wodurch abgeblätterte Zellen weggespült werden.
2. Unzureichende Rotation oder unzureichender Druck während der Probenahme, was zu einer unvollständigen Sammlung führt.
3. Unzureichendes Spülen während der Übertragung in die Konservierungslösung, wodurch eine vollständige Zellfreisetzung verhindert wird.
4. Der Patient befindet sich in den Wechseljahren, ein Zustand, der natürlicherweise mit einer geringeren Anzahl abgeblätterter Zellen einhergeht.
A: Ja. LucentMed verfügt über die ISO 13485-Zertifizierung für Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte.
Kunden können unsere umfassenden Fertigungsqualifikationen, Sterilisationsberichte und Inspektionsdaten nutzen, um die behördlichen Antrags- und Markteinführungsprozesse für ihre eigenen Markenprodukte schnell abzuschließen und so die Markteinführungszeit erheblich zu verkürzen.